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Martin Sebastian Hammer, M.Ed.

Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext/
Allgemeine Literaturwissenschaft

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ursula Kocher



Kontakt

Büro: L.12.20

Tel.: (0202) 439 5217 (Aktueller Hinweis: Wegen Mehrfachbelegung des Büros ist keine Weiterleitung eingerichtet; Sie erreichen mich derzeit also nur per E-Mail!)

E-Mail: martin.s.hammer{at}uni-wuppertal.de

Sprechstunde zur Nachbesprechung der Hausarbeitskonzeption: Dienstag, 14.09., ab 14 Uhr (Anmeldung per E-Mail bis spätestens 24 Stunden im Voraus erforderlich). Abweichende Termine sind erst zu Beginn der Vorlesungszeit möglich.

Sprechstunde in der Vorlesungszeit: wird zu Beginn der Vorlesungszeit bekanntgegeben

Aktueller Hinweis: Bis auf Weiteres finden alle Sprechstunden über Zoom statt. Sofern Sie die Zugangsdaten nicht über andere Kanäle (insb. Moodle-Kurs zum Proseminar) besitzen, melden Sie sich bitte rechtzeitig per E-Mail bei mir; Sie erhalten dann alle nötigen Informationen.


Kurzbiographie

Seit 04/2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft/Ältere deutsche Literatur im europäischen Kontext (Prof. Dr. Ursula Kocher), Universität Wuppertal.

04/2017–03/2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Kulturwissenschaftliche Mediävistik (Prof. Dr. Albrecht Hausmann), Universität Oldenburg.

12/2016: Master of Education mit einer mediävistisch-literaturdidaktischen Arbeit zu Felicitas Hoppes ‚Iwein Löwenritter‘ vor dem Horizont seiner mittelalterlichen Vorlage (bei Prof. Dr. Volker Frederking und Prof. Dr. Christiane Witthöft), Universität Erlangen.

10/2015: Bachelor of Arts mit einer mediävistisch-literaturwissenschaftlichen Arbeit zu Metalepsen in der höfischen Erzählliteratur (bei Prof. Dr. Friedrich Michael Dimpel), Universität Erlangen.

10/2012–03/2017: Diverse Anstellungen als studentische Hilfskraft und Tutor in der Älteren und Neueren deutschen Literaturwissenschaft sowie in der Romanistik, Universität Erlangen.

10/201103/2017: Studium der Fächer Deutsch und Mathematik für Lehramt an Gymnasien, Universität Erlangen.


Promotionsvorhaben

Seit 10/2017: Dissertationsprojekt zum Thema „Phänomene metaleptischen Erzählens in der volkssprachigen Literatur des Mittelalters“, Universität Oldenburg.


Forschungsschwerpunkte

  • (Trans-)Historische Narratologie, insbesondere:

    • Metaleptische Transgressionen von Zeit und Raum
    • Fiktionalität
    • Autor und Erzähler

  • (Symbolische) Macht und Kommunikation in der mittelhochdeutschen Versnovellistik
  • Literaturwissenschaftliche und -didaktische Aspekte mhd. Literatur und moderner Bearbeitungen
  • Gattungen: Artusroman, Späthöfischer Roman, Versnovellistik des Mittelalters

Publikationen und Vorträge

Herausgeberschaft:

gemeinsam mit Amelie Bendheim: ZeitRahmenÜberschreitungen im vormodernen Erzählen. Oldenburg 2021 (BmE Themenheft 9) (online).

Aufsätze und Einleitungskapitel:

4. gemeinsam mit Amelie Bendheim: Interdependenzen von Zeitlichkeit, Rahmung und Transgressivität im vormodernen Erzählen. Eine Einleitung, in: ZeitRahmenÜberschreitungen im vormodernen Erzählen. Oldenburg 2021 (BmE Themenheft 9), S. 1–12 (online).

3. nû jage selbe, swaz dû wilt! Narratologische Analyse und poetologische Interpretation einer metaleptischen ZeitRahmenÜberschreitung im ‚Erec‘ (V. 7182–7187), in: ZeitRahmenÜberschreitungen im vormodernen Erzählen. Oldenburg 2021 (BmE Themenheft 9), S. 13–42 (online).

2. Erzählen (wie) im Mittelalter. Felicitas Hoppes ‚Iwein Löwenritter‘ als Interpretation seiner Vorlage, in: Karla Müller/Andrea Sieber (Hgg.): Literarisches Lernen mit Medienverbünden für Kinder und Jugendliche. Abenteuer/âventiure als narrativer Zugang in Theorie und Praxis. Berlin 2020 (Germanistik – Didaktik – Unterricht 21), S. 99–122.

1. gemeinsam mit Friedrich Michael Dimpel: Prägnanz und Polyvalenz – Rezeptionsangebote im ‚Klugen Knecht‘ und im ‚Schneekind‘, in: Friedrich Michael Dimpel/Silvan Wagner (Hgg.): Prägnantes Erzählen. Oldenburg 2019 (Brevitas 1 – BmE-Sonderheft), S. 319–349 (online).

Vorträge:

Angenommen für 09/2022: des wines uberflute half vil sere zu der vart. Erzählter Überfluss und überfließendes Erzählen in ‚Der Wiener Meerfahrt‘“ im Rahmen des 27. Germanistentags zum Thema „Mehrdeutigkeiten“, Panel „Überfluss: Ambivalenz und Metaphorik“, 25.–28.09.2022, Universität Paderborn.

07/2021:Seidt mans in solher unzucht vant, / es was Maledicur genannt. Von Irrwegen der Textgenese zu verstellten Perspektiven der ‚Erec‘-Interpretation“ im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) „Wege der Germanistik in transkultureller Perspektive“, Sektion „Edition und Interpretation“, 26.–31.07.2021, Universität Palermo.

05/2021: „Blinder Herr, sehender Knecht. Perspektiven des ‚Anderen‘ im Stricker-Märe und in Quentin Tarantinos ‚Django Unchained‘“ im Rahmen der digitalen Ringvorlesung „Minority Report. Perspektiven des ‚Anderen‘ in Literatur, Theater und (neuen) Medien“, 12.05.2021, Universität Luxemburg.

03/2021: „‚Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.‘ Zur ‚temporal community‘ symbolischer Macht und (un)verhüllter Evidenz im ‚Ritter unter dem Zuber‘ des Jacob Appet“ im Rahmen des digitalen Workshops „Temporal Communities in der vormodernen Kleinepik“ der Gesellschaft Brevitas, des GRK „Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen“ sowie des Exzellenzclusters „Temporal Communities“, 18.–19.03.2021, Humboldt-Universität Berlin.

10/2020: „‚Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.‘ Symbolische Macht und (un)verhüllte Evidenz im ‚Ritter unter dem Zuber‘ Jacob Appets“ im Rahmen des digitalen Doktoranden-Workshops „Von der Täuschung zur Wahrheit“ des DFG-Projekts „Literarischer Zweifel“, 01.–02.10.2020, Universität Erlangen.

02/2020:Histoire, discours narration. Zur (vergessenen) Ternarität des Genetteschen Modells und deren mediävistischer Relevanz“ im Rahmen der 2. Tagung des [Post]Doc-Netzwerks Nord im Verbund Mittelaltergermanistik Nord, 20.–21.02.2020, Technische Universität Braunschweig.

09/2019:nû jage selbe, swaz dû wilt! (‚Erec‘, V. 7182) Elemente einer Poetik metaleptischen Erzählens im mittelhochdeutschen Artusroman“ im Rahmen des Symposiums „Current Trajectories in Narrative Research“, 27.–28.09.2019, Universität Wuppertal.

09/2019: Vortrag „wie vert der gehiure? / ich meine den werden Parzivâl (Pz. 433,8f.) Zu Effekten der Simultaneisierung von narration und histoire in ‚Erec‘ und ‚Parzival‘“ und Co-Leitung (gemeinsam mit Amelie Bendheim) des Panels „ZeitRahmenÜberschreitungen im vormodernen Erzählen“ im Rahmen des 26. Germanistentags zum Thema „Zeit“, 22.–25.09.2019, Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

03/2019:Wer hat mich guoter her gelesen? [...] Ich bin diu Aventiure. Der Prolog zum II. Buch des ‚Willehalm von Orlens‘ zwischen ‚Parzival‘ und ‚Wigalois‘“ im Rahmen des 18. Symposiums des Mediävistenverbands zum Thema „Schaffen und Nachahmen. Kreative Prozesse im Mittelalter“, 17.–20.03.2019, Universität Tübingen.

01/2019:nune mac ich disen heiden / vom getouften niht gescheiden (Pz. 738,11f.) – Vorüberlegungen zu einer Phänomenologie der Metalepse im höfischen Roman um 1200“ im Rahmen des Mediävistischen Kolloquiums, 16.01.2019, Universität Bielefeld.

12/2018: gemeinsam mit Nadine Jäger: „Auf der Suche nach dem glücklichen Ehepaar – ein Streifzug durch die Novellistik des Mittelalters“ im Rahmen der Ringvorlesung „Paare im Mittelalter“, 11.12.2018, Universität Wuppertal.

10/2018: gemeinsam mit Friedrich Michael Dimpel: „Prägnanz und Polyvalenz – Rezeptionsangebote im ‚Klugen Knecht‘ und im ‚Schneekind‘“ im Rahmen der Tagung „Prägnantes Erzählen. Tagung zur Kleinepik in Mittelalter und früher Neuzeit“, 04.–06.10.2018, Technische Universität Darmstadt.

03/2018, 01/2018: „‚Jetzt kann ich mich endlich schlafen legen.‘ Perspektive, Symbolik und Struktur in Felicitas Hoppes ‚Iwein Löwenritter‘“ im Rahmen der Seminare „Âventiure suochen – Texten begegnen. Literarisches Lernen mit mittelalterlichen Helden in modernen Medienverbünden“, 13.03.2018, Universität Luxemburg und „Hartmann von Aue: ‚Iwein‘“, 29.01.2018, Universität Passau.

09/2017: „Erzählen (wie) im Mittelalter. Zugänge zu Felicitas Hoppes ‚Iwein‘-Interpretation (nicht nur) für die Unterstufe“ im Rahmen der Tagung „âventiure/Abenteuer − Literarisches Lernen mit mittelalterlichen und modernen Medienverbünden“, 28.–30.09.2017, Universität Passau.


Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2021/22: Proseminar „Der Nibelungen Lied und Leid. Erzählen in den Untergang‘“ (2 SWS, Wuppertal)

Sommersemester 2021: Proseminar „mîn ôre hoert, mîn ouge siht ... Wahrnehmung in der mittelhochdeutschen Literatur“ (2 SWS, Wuppertal)

Wintersemester 2020/21: Proseminar „Alexander der Große in der mittelhochdeutschen Literatur: ‚Vorauer‘, ‚Straßburger‘ und ‚Basler Alexander‘“ (2 SWS, Wuppertal)

Sommersemester 2020: Proseminar „‚Treuetests‘ in der mittelhochdeutschen Erzählliteratur‘“ (2 SWS, Wuppertal)

Wintersemester 2019/20: Proseminar „Minnesang, Kreuzzugslyrik und Sangspruchdichtung“ (2 SWS, Wuppertal)

Sommersemester 2019: Proseminar „Hartmann von Aue, ‚Erec(k)‘“ (2 SWS, Wuppertal)

Wintersemester 2018/19: Proseminar „Sprach-Bild-Gewalt: Die Minnelieder Heinrichs von Morungen“ (2 SWS, Wuppertal)

Sommersemester 2018: Proseminar „alrêrst nu âventiurt ez sich! Erzählte Abenteuer und Abenteuer des Erzählens in der höfischen Epik des Mittelalters“ (2 SWS, Wuppertal)

Wintersemester 2017/18: Grundlagenseminar „Grundlagen des Übersetzens aus dem Mittelhochdeutschen“ (2 SWS, Oldenburg)

Sommersemester 2017: Proseminar „Lust an Gewalt? Semantiken und Ausprägungen in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters“ (2 SWS, Oldenburg)