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Aktuelles

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Dr. Dominik Orth

Literatur- und Medienwissenschaftler

Lehrkraft für besondere Aufgaben im
Teilfach Neuere deutsche Literatur

 

Kontakt und Sprechstunde

Büro:  O.07.13
Telefon: (0202) 439 2941
E-Mail: dominik.orth{at}uni-wuppertal.de
Sprechstunde: in der vorlesungsfreien Zeit: donnerstags 14-16 Uhr (via Zoom); Details und Anmeldung über Moodle-Kurs Sprechstunde (Orth)

Aktuelles aus Forschung und Lehre

"Diegesis"-Heft zum Thema "Zukunft erzählen" herausgegeben

Gemeinsam mit Michael Scheffel und Wolf Christoph Seifert habe ich Heft 9.1 des interdisziplinären E-Journals für Erzählforschung "Diegesis" herausgegeben. Die Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt "Zukunft erzählen" ist ab sofort online verfügbar. Die Publikation erscheint im Rahmen meiner Forschungen zu Genres und zur Erzählforschung/Narratologie.


Sammelband zur DDR im Film erschienen

Im Kontext der Jahrestage zu Mauerfall und Wiedervereinigung habe ich, gemeinsam mit Heinz-Peter Preußer, den Sammelband "Mauerschau - Die DDR als Film. Beiträge zur Historisierung eines verschwundenen Staates" herausgegeben. Die Beiträge basieren auf einer Ringvorlesung, die wir im Sommersemester 2018 an der Universität Bielefeld zu diesem Thema durchgeführt haben. Neben ideologisch geprägten Filmen wie "... und Deine Liebe auch" werden Klassiker des DEFA-Kinos (etwa "Die Legende von Paul und Paula"), des Hollywood-Kinos (Billy Wilders "Eins, zwei, drei") und des Nachwende-Kinos (u. a. "Sonnenallee") eingehend analysiert und hinsichtlich der Konstruktion von Bildern der DDR gedeutet. Ich selbst habe einen Aufsatz zur Serie "Deutschland 83" beigesteuert. Die Publikation ist im Sommer 2020 im Verlag De Gruyter erschienen und steht in Zusammenhang mit meinem Forschungsfeld Geschichtsreflexionen in Literatur und Film. Der UniService Transfer hat eine Transfergeschichte zu dieser Publikation veröffentlicht.


Aufsatz zu Zeitreflexionen in Richard Linklaters Filmen veröffentlicht

Andreas Blödorn und Stephan Brössel (beide Uni Münster) haben den Band Zeitfiktionen. Reflexionen und Funktionen von Zeit in Literatur und Film herausgegeben. Die Publikation ist im Juli 2020 erschienen. Sie enthält meinen Aufsatz "Langzeitfiktionen als Entwicklungsfilme. Richard Linklaters Before-Trilogie und Boyhood". Darin geht es um die impliziten Zeitreflexionen in besagten Filmen, die auf jeweils unterschiedliche Art und Weise ihre Figuren über Jahre und Jahrzehnte hinweg begleiten und damit inbesondere das Thema Altern narrativ evozieren. Diese Veröffentlichung steht im Kontext meines Forschungsfeldes Erzählforschung/Narratologie.


Zwei Aufsätze im Ergebnisband des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film" publiziert

Im Juni 2020 ist als ein Ergebnis des DFG-Netzwerks "Echtzeit im Film", das von Stephan Brössel und Susanne Kaul an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster geleitet wurde und an dem ich als assoziiertes Mitglied mitgewirkt habe, der von ihnen herausgegebene Band "Echtzeit im Film. Konzepte – Wirkungen – Kontexte" im Wilhelm Fink Verlag erschienen. Darin sind zwei Aufsätze von mir zu finden. In dem Beitrag "Altern in Echtzeit – Zur 'Aging Performance' in den Langzeitfiktionen L'auberge espagnole/Les poupées russes/Casse-tête chinois und Boyhood" geht es um Relationen zwischen diegetischer Zeit und Produktionszeit. In dem Aufsatz "Fritz Lang, Long Takes und die Plansequenz" betone ich den Wert des bislang kaum genutzten Terminus 'long take' als Analysebegriff für filmische Echtzeiteinstellungen. Die Aufsätze stehen in Zusammenhang mit meinem Forschungsfeld Erzählforschung/Narratologie.