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PUBLIKATION: Sprachen der Liebe in Literatur, Musik und Film. Von Platons »Symposion« bis zu zeitgenössischen TV-Serien.

Hg. von Dr. Filippo Smerilli und Prof. Dr. Christof Hamann

Die Liebe verzaubert und berückt, betrübt und verführt, verletzt und beglückt … Passend zu diesen Ambivalenzen wurde sie auch in der Kulturgeschichte immer wieder anders bestimmt: als Grausamkeit der Natur und „Todhass der Geschlechter“ (Friedrich Nietzsche); als ein Zustand, in dem die „Sinnlichkeit“ und „Zärtlichkeit der Welt“ wahrnehmbar wird (Robert Musil), oder auch als ein Austragungsort der „Widersprüche des Kapitalismus“ (Eva Illouz). Auf unzählige weitere Arten wurde die Liebe charakterisiert: in der Philosophie wie im Film, in der Musik wie in der Literatur von der Antike bis heute. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbands untersuchen eine repräsentative Auswahl dieser vielfältigen ‚Lieben‘. Sie gehen insbesondere den spezifischen medialen Darstellungsformen und den sich historisch und kulturell wandelnden Bedeutungen dieses grundlegenden Gefühls nach.

 

Smerilli, Filippo u. Hamann, Christof (Hg.): Sprachen der Liebe in Literatur, Musik und Film. Von Platons »Symposion« bis zu zeitgenössischen TV-Serien. Würzburg: Königshausen & Neumann 2015 (= Konnex. Studien im Schnittbereich von Literatur, Kultur und Natur Bd. 8. Hg. v. Andrea Bartl).