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Aktuelles

  • Digitaler Vortrag des IZED
    Digitaler IZED-Vortrag am 08. 12. 2020, 18-20 Uhr Referent: Dr. Frank Fischer (Higher School of... [mehr]
  • Neue Publikation: Arthur Schnitzler "Komödie der Verführung"
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    Herausgegeben von Margarete Jarchow und Dominik Orth. Kiel: Wachholtz 2020. [mehr]
  • NEUERSCHEINUNG: Becoming skilled at explaining and arguing: The role of co-construction and multimodality
    Special Issue in Research on Children and Social Interaction, herausgegeben von Vivien Heller,... [mehr]
  • Dein Wille geschehe. Verhandlungen des Wollens in der mittelalterlich-frühneuzeitlichen Literatur und in der Welt der Künstlichen Intelligenz
    Öffentlicher Gastvortrag im Rahmen des virtuellen Mediävistischen Oberseminars [mehr]
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Nina Janz, M.Ed.

Allgemeine Literaturwissenschaft / Neuere deutsche Literaturgeschichte

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Michael Scheffel


Kontakt

Büro: O.08.34
Telefon: (0202) 439 3048
E-Mailnjanz{at}uni-wuppertal.de

Sprechstunde
mittwochs, 9-11 Uhr


Kurzbiographie

Seit 05/2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft und Neuere deutsche Literaturgeschichte (Prof. Dr. Michael Scheffel) an der Bergischen Universität Wuppertal

2017-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Hör/Säle der Literatur. Die sonore Inszenierung des Literarischen in der deutschen Literatur der Nachkriegszeit von 1947-1967 (Prof. Dr. Natalie Binczek an der Ruhr-Universität Bochum)

2009-2016: Studium der Germanistik und Mathematik (Bachelor/Master of Education) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Publikationen

Herausgeberschaft:

Binczek, Natalie/Epping-Jäger, Cornelia/Janz, Nina (Hrsg.): In/Tonation. Experimentelle Sprech- und Leseweisen nach 1945. Stuttgart: Metzler. (im Erscheinen)

Aufsätze:

Janz, Nina: Die Suche nach dem ‚neuen Ton‘ in den Zeitschriften der unmittelbaren Nachkriegszeit. In: Binczek, Natalie/Epping-Jäger, Cornelia/Janz, Nina (Hrsg.): In/Tonation. Experimentelle Sprech- und Leseweisen nach 1945. Stuttgart: Metzler. (im Erscheinen)

Janz, Nina: „Doch selber bringen schickliche Hände wir“. Gerhard Falkners Lyrikband Hölderlin Reparatur. In: Seidler, Miriam (Hrsg.): Eine Sprache, die sprachlos macht. Experimente im Werk Gerhard Falkners. Bern: Peter Lang. (in Vorbereitung)

Janz, Nina (2015): Bericht zum Arbeitsgespräch junger Hölderlinforscher: Überschreibung als Verfahren der Auseinandersetzung mit Hölderlin. In: Hölderlinjahrbuch 39 (2014-2015), S. 172-175.

Rezensionen:

Wie komme ich dazu, aus etwas Worte zu machen? Eine poetologische Selbstreflexion: Elke Erb kommentiert ihre eigenen Gedichte. In: literaturkritik.de, 09.2016

Die zweite Hälfte des Lebens. Jean Kriers letzter Gedichtband „Eingriff, sternklar“. In: literaturkritik.de, 05.2015


Organisation von Veranstaltungen

In/Tonation. Experimentelle Sprech- und Leseweisen nach 1945, Ruhr-Universität Bochum, 14.-16. November 2018 (mit Natalie Binczek und Cornelia Epping-Jäger)

Internationale Summer School Media Philology, Ruhr-Universität Bochum, 20.-24. August 2018 (mit Elisa Linseisen und Robin Schrade)


Laufende Projekte

Dissertationsprojekt „Die Wiederaufnahme Hölderlins in der deutschsprachigen Lyrik“ (Arbeitstitel)


Lehrveranstaltungen

Bergische Universität Wuppertal

WiSe 2020/21

  • Proseminar: Friedrich Hölderlin - Werk und Wirkung
  • Grundkurs: Einführung in die Literaturwissenschaft