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Aktuelles

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    Digitale Angebote in der Germanistik [mehr]
  • "Wuppertaler Editionen stellen sich vor"
    Vortragsreihe des IZED im Sommersemester 2021 [mehr]
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  • NEUERSCHEINUNG: Diskurserwerb in Familie, Peergroup und Unterricht. Passungen und Teilhabechancen.
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  • NEUERSCHEINUNG: Kultur und Technik. Interdisziplinäre Perspektiven
    Herausgegeben von Margarete Jarchow und Dominik Orth. Kiel: Wachholtz 2020. [mehr]
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Dr. Matthias Grüne

Neuere deutsche Literaturgeschichte

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Matías Martínez

Publikationen

Monografie

Realistische Narratologie. Otto Ludwigs "Romanstudien" im Kontext einer Geschichte der Erzähltheorie. Berlin, Boston 2018 (= Narratologia Bd. 61).

Herausgeberschaften

Otto Ludwig: Romanstudien. Historisch-kritische Edition. Unter Mitarbeit von Tobias Eiserloh. Köln 2021.

(zus. mit Jana Kittelmann) Theodor Fontane und das Erbe der Aufklärung. Berlin, Boston 2021 (= Schriften der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 14).

Als redaktioneller Herausgeber bei DIEGESIS:

Zus. mit Luisa Banki, Carolin Gebauer und Laura Wiemer: Themenheft DIEGESIS 9.2 (2020): "Erzähltheorie und Anthropozän".

Zus. mit Luisa Banki, Carolin Gebauer und Laura Wiemer: Themenheft DIEGESIS 9.1 (2020): "Zukunft erzählen".

Zus. mit Luisa Banki, Carolin Gebauer und Laura Wiemer: Themenheft DIEGESIS 8.2 (2019): "Erzählen und digitale Identität / Narration and Digital Identity".

Aufsätze:

Eine »spazierenschreibende Art« des Erzählens. Fontanes Erzähltechnik in Von Zwanzig bis Dreißig. In: Gabriele Radecke (Hg.): Theodor Fontanes »Von Zwanzig bis Dreißig«. Zu Edition und Interpretation des autobiographischen Werkes. Berlin 2020, S. 158–174.

Das Studienheft als Dokumententyp und Editionsgegenstand. Am Beispiel von Otto Ludwigs Romanstudien. In: Mira Berghöfer, Anne-Elisabeth Beron, Fabian Etling et al. (Hg.): (un)documented. Was bleibt vom Dokument in der Edition? Berlin, Boston 2020, S. 21–38. 

»Aus Trümmern von Daseyn und Ueberlieferung sich eine Zweyte Gegenwart verschaffen« – Das Sesenheim-Erlebnis bei Ludwig Tieck, August Ferdinand Näke und Johann Christoph Freieisen. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 44.2 (2019), S. 489–511.

Traditionslinien der Erzähltheorie von der Antike bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Martin Huber und Wolf Schmid (Hg.): Grundthemen der Literaturwissenschaft: Erzählen. Berlin, Boston 2018, S. 15–35.

Kontinuität und Historizität narratologischer Begriffe. In: Heidrun Kämper, Ingo H. Warnke, Daniel Schmidt-Brücken (Hg.): Textuelle Historizität. Interdisziplinäre Perspektiven auf das historische Apriori. Berlin, Boston 2016, S. 123–139.

Dem Schicksal auf den Grund gekommen? Zur Genese einer realistischen Tragödientheorie in Otto Ludwigs Shakespeare-Studien. In: Christa Jansohn (Hg.): Shakespeare unter den Deutschen. Stuttgart 2015, S. 49–62.

Das vergessene Erbe. Zur Konzeption einer Geschichte der Erzähltheorie. In: DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung 3.2 (2014), S. 50–65.

Hebbels Epos Mutter und Kind. Eine Einordnung aus Perspektive der historischen Narratologie. In: Hebbel-Jahrbuch 69 (2014), S. 96–117.

Das Unbehagen der Liebenden. Über Liebesskepsis und schwindende Geschlechterpolarität in Adalbert Stifters Brigitta und in Texten des Realismus. In: Henriette Herwig, Miriam Seidler (Hg.): Nach der Utopie der Liebe? Beziehungsmodelle nach der romantischen Liebe. Würzburg 2014, S. 43–64.

Ein Misston im Menschen. Theorie und Praxis der charakterologischen Tragödie bei Otto Ludwig und Friedrich Hebbel. In: Hebbel-Jahrbuch 68 (2013), S. 102–126.

Moderne Tragödie oder zeitgemäßes Theater? Hebbels Auseinandersetzung mit Burgtheaterdirektor Heinrich Laube. In: Hebbel-Jahrbuch 65 (2010), S. 121–141.