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Aktuelles

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  • NEUERSCHEINUNG: Kultur und Technik. Interdisziplinäre Perspektiven
    Herausgegeben von Margarete Jarchow und Dominik Orth. Kiel: Wachholtz 2020. [mehr]
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Dr. Julia Augart

Germanistik

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Mentorin

 

 


Kontakt

Büro: S.15.13
Tel.: (0202) 439-62001
E-Mail: augart@uni-wuppertal.de

Sprechstunden: Mittwoch, 13-15 Uhr

Individuelle Termine können darüber hinaus per E-Mail vereinbart werden. Für Mentorengespräche melden Sie sich bitte über das Terminportal an.


Kurzbiographie

Julia Augart ist seit September 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Mentorenbüro Germanistik der Fakultät 1 beschäftigt und für die Koordination und Weiterentwicklung von Veranstaltungen zu germanistischen Kompetenzen sowie der Beratung und dem Mentoring von Studierenden in der Germanistik verantwortlich.

Julia Augart hat Germanistik und Anglistik in Freiburg, Basel und an der University of California at Berkeley studiert und im Jahr 2004 ihr Promotion über den Liebesbriefwechsel von Sophie Mereau und Clemens Brentano promoviert und ein Postgraduate Diploma in Higher Education der University of Namibia (2020) abgeschlossen. Sie lehrte deutsche Sprache und Literatur in den USA, Kenia, Südafrika (als DAAD-Lektorin) und Namibia. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Deutschsprachige namibische Literatur, deutscher Afrikakrimi, Deutsch in Afrika und sowie Literaturvermittlung und Förderung von Sprachkompetenzen und wissenschaftlichem Schreiben.


Akademischer Werdegang

 

Seit 09|2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Bergische Universität Wuppertal
2018 – 2020Postgraduate Diploma in Higher Education an der University of Namibia, Windhoek (Namibia)
2017 – 2021 Associate Professor, University of Namibia (Namibia)
2014 – 2018 Regelmäßige Gastdozenturen an der Universität Duisburg-Essen
2012 – 2016Senior Lecturer, University of Namibia (Namibia)
2010 – 2012DAAD Lektorin (Stellenbosch University (Südafrika)
2009 – 2009 Expertin für Unterricht (Goethe-Institut Nairobi (Kenia)
2004 – 2008 DAAD Lektorin (Kenyatta University und University of Nairobi (Kenia)
2001 – 2004Honorarlehrkraft (Goethe-Institut Freiburg und Mannheim
2003 – 2003Lehrbeauftragte, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
2000 – 2001 
Visiting Lecturer, Trinity College (USA)
1999 – 2000 Part-time Lecturer, Yale University (USA)
1999 – 2004Promotion im Fach Neue deutsche Literatur an derAlbert-Ludwigs-Universität, Freiburg, gefördert von der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg
1992 – 1998 Studium der Germanistik und Anglistik an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, University of California at Berkeley (USA), Universität Basel (Schweiz)

Publikationen

Monografie

Eine romantische Liebe in Briefen. Zur Liebeskonzeption im Briefwechsel von Sophie Mereau und Clemens Brentano. Würzburg: Königshausen und Neumann 2006.

 

Herausgeberschaften

Augart, J., Hundehege, S., Brook, M. & Mlambo, N. (Hrsg.) (in Vorbereitung), Narrating Africa. Windhoek: UNAM Press.

Augart, J. & Parr, R. (Hrsg.) (2020). Stadtwahrnehmung in Bild und Text. Berlin: Bachmann Verlag.

eDUSA. Deutschunterricht im Südlichen Afrika (Jahrgänge 2015 und 2016)

 

Wissenschaftliche Artikel, Kapitel in Büchern und Online-Publikationen

Namibia’s Literary Landscape. An example of post-independent Namibian literature in German language. In J. Augart, S. Hundehege, M. Brook & N. Mlambo (Hrsg.), Narrating Africa. Windhoek: UNAM Press (im Erscheinen).

Crimes in the Colony. Reading Giselher W. Hoffmann’s Diamantenfieber as a metaphor of German-Namibian history. In S. Krishnamurthy, N. Mlambo & H. Vale (Hrsg.), Writing Namibia. Volume 2. Coming of Age. An Anthology of Criticism. (im Erscheinen)

Learning and teaching Beginners’ German online at UNAM during the Covid-19 Pandemic. The Namibia CPD Journal for Educators, 6, 2021.

From user questions to a basic microstructure: towards a generative communication theory for a Namibian German Dictionary, zusammen mit H. Beyer. Journal for Studies in Humanities and Social Sciences, 2(1), 2017, 1-33.

Erinnerungsraum als Transitraum? Zur literarischen Rauminszenierung Afrikas in Stefanie Zweigs Kenia-Romanen. In S. Egger, W. Bonner & E.W.B. Hess-Lüttich (Hrsg.), Transiträume und transitorische Begegnungen in Literatur, Theater und Film (Cross-Cultural Communication 30). Frankfurt a.M.: Peter Lang 2017, 221-230.

Landeskunde erleben und Kulturpunkte sammeln. Ein Projekt zur Kultur, Landeskunde und Motivation beim Fremdsprachenlernen, zusammen mit K. Stahl. eDUSA. Deutschunterricht im Südlichen Afrika, 11, 2016, 35-53

Kenya Noir. Crime fiction’s critique. Journal of African Cultural Studies, 30(1), 2016, 81-92. DOI: 10.1080/13696815.2016.1200964

The Afrika-Krimi: Afrika in German Crime Fiction. In K. Hall (Hrsg.), German Crime Fiction. Cardiff: University of Wales Press 2016, 83-99.

Literaturvermittlung kreativ. Beispiele zum Umgang mit Literatur im Südlichen Afrika. InfoDaF, 42(6), 2015, 576-590.

Vexierbild Vergangenheit. Bernhard Jaumanns Namibia-Krimi „Die Stunde des Schakals“. In A. Erb (Hrsg.), Bernhard Jaumann: Tatorte und Schreibräume – Spurensicherung. Bielefeld: Aisthesis 2015, 131-151.

Deutsch für den Beruf? Zur Professionalisierung in den Curricula im südlichen Afrika. In DAAD (Hrsg.), Deutsche Sprache und Kultur im afrikanischen Kontext. Beiträge der DAAD-Tagung 2012 mit Partnerländern in der Region Subsahara-Afrika. Göttingen: Wallstein Verlag 2014, 225-234.  

KU 99.9FM – Deutsch im Uni-Radio. Herausforderungen, Herangehensweise und Ergebnisse eines medialen (DaF) Projekts mit Deutschstudierenden in Kenia. In M. Zappen-Thomson & G. Tesmer (Hrsg.), Von Schelmen und Tatorten. Von Literatur und Sprache. Festschrift für Hans-Volker Gretschel. Windhoek: UNAM Press 2014, 132-147.

(Ost-)Afrikanische Germanistik. Entstehung und Entwicklung der German Studies in Kenia. eDUSA. Deutschunterricht im Südlichen Afrika, 8, 2013, 9-31.

 (Inter)Cultural Investigations. Kenya in German Crime Fiction. Journal for Studies in Humanities and Social Sciences, 2(1), 2013, 104-116.

Germanistik in Kenia: Interkulturelles Lesen und Verstehen durch Identifikationsmöglichkeiten“. In E.W.B. Hess-Lüttich et al. (Hrsg.), Re-Visionen. Kulturwissenschaftliche Herausforderungen interkultureller Germanistik [Symposion Göttingen 2010] (= Cross Cultural Communication 22 = Publikationen der GiG 17). Frankfurt a.M.: Peter Lang 2012, 177-192.

(Süd-)Afrikanische Germanistik. Zur Positionierung und Professionalisierung der Germanistik im südlichen Afrika. eDUSA. Deutschunterricht im Südlichen Afrika, 7, 2012, 7-22.

Zauber und Magie in „Afrikanisches Schach. Ein Leben mit den Geistern an Kenias Küste“ In C. von Maltzan (Hrsg.), Magie und Sprache. Jahrbuch für Internationale Germanistik. Bern: Peter Lang 2012, 73-78.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“? Fußball und Leidenschaft in „Das Wunder von Bern“ und „Fußball ist unser Leben“ In C. von Maltzan & D. Simo (Hrsg.), Sport, Spiel und Leidenschaft. Afrikanische und deutsche Perspektiven. Tübingen. Fink Verlag 2012, 189-200.

„Fühlt man sich wohler, gescheiter, zivilisierter? – Kommen die Weißen deswegen nach Afrika?“– Zur interkulturellen Begegnung in Peter Höners kenianisch-Schweizer Krimitrilogie. Acta Germanica. German Studies in Africa, 36, 2008, 91-104.

„Es ist gar gut, wenn der Schriftsteller gesichert ist, und der Verleger genau weiss, welche Verbindlichkeiten er sich unterworfen hat.“ Zur Situation von Schriftstellerinnen auf dem literarischen Markt um 1800 am Beispiel Sophie Mereaus und ihrer Korrespondenzen und Verhandlungen mit Verlegern. In C. Bland & E. Mueller-Adams (Hrsg.), Frauen in der literarischen Öffentlichkeit 1780-1918. Bielefeld: Aisthesis 2007, 53-78.

Die mißbrauchten Liebesbriefe. Zur Austauschbarkeit von Geschlecht, Gefühl und Identität im Medium Brief. In H. Hahn & U. Seja (Hrsg.), 150 Jahre Die Leute von Seldwyla. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2007, 193-212.

Student Domain: How are students involved in academic work? What are the issues that concern students in academic work? What are ways forward, what are ways forward in a globalising environment? In DAAD (Hrsg.), Re-invigoration the University Mandate in a Globalising Environment: Challenges, Obstacles and Way Forward. Nairobi: DAAD, 2005, 343-355.